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Mai 27 2017

Was erwartet Sie in einem Schlaflabor?

Die eigene Gesundheit ist das Wichtigste überhaupt. Diese kann zum Beispiel durch einen unruhigen Schlaf enorm beeinträchtigt werden, denn man fühlt sich tagsüber kaputt und antriebslos. In einem Schlaflabor kann einem dabei geholfen werden, den nächtlichen Schlaf wiederzufinden und die Gehirnströme in mehreren Sitzungen gemessen werden.

 

Was erwartet einen in einem Schlaflabor?

In der Regel wird man von seinem Hausarzt an ein Schlaflabor überwiesen. Sofern dieser den Grund für die Schlaflosigkeit nicht herausfinden kann, muss man in der Regel ein bis zwei Nächte dort übernachten. Dort wird man dann genauer untersucht und die Gehirnströme werden gemessen. Es wird genauestens analysiert, in welcher Schlafphase der Schlaf gestört wird und die Auswertung gibt vor, ob dafür psychische Probleme vorliegen oder gar Krankheiten dafür verantwortlich sind.

Dies ist natürlich unerlässlich, denn Krankheiten wie Herzrhymus-Störungen, Epilepsie oder auch organische Schäden können für einen unruhigen Schlaf verantwortlich sein.

 

Den Ursachen auf den Grund gehen

Natürlich möchte man nach dem Aufenthalt in der Schlafklinik Gewissheit haben, um die eventuellen Krankheiten weiterbehandeln lassen zu können. Während dem Aufenthalt in der Schlafklinik benötigt man allerdings ein wenig Geduld, da mehrere Tests von Nöten sind, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Folgende Fragen werden hierbei gestellt:

  • Was genau beeinträchtigt den Schlaf des Patienten?
  • Wie sehen seine Ruhephasen aus?
  • In welcher Schafphase wird der Schlaf gestört?
  • Welche Krankheiten hat der Patient?
  • Wie geht es anschließend weiter?

 

Sollten schlimmere Krankheiten ausgeschlossen werden, ist meist die eigene Psyche für den unruhigen Schlaf verantwortlich. Stress auf der Arbeit oder im hektischen Alltag reichen oftmals schon aus, um dem Körper Stress zuzufügen und somit mit einem unruhigen Schlaf zu leben. Sollte man mit diesen psychischen Belastungen nicht alleine fertig werden, wird man in der Regel an einer Psychater weiterempfohlen, der diese Probleme zusammen mit einem selbst bespricht und langfristig aus der Welt schafft. Somit gehören Schlafprobleme hoffentlich der Vergangenheit an.

Sollte man also schon länger unter Schlafstörungen leiden und auch nach der Untersuchung beim Hausarzt keine Besserung eintreten, ist der Gang ist Schlaflabor unvermeidlich. Hier kann der Ursache auf den Grund gegangen werden und man wird zukünftigt wieder gut und vor allem durchschlafen können. Die eigene Gesundheit sollte nämlich nicht auf die leichte Schulter genommen werden und man sollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig den Arzt aufsuchen.

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